Ohne Zugabe kamen die Schüler*innen der Sportklasse 5.6 beim Schwerpunktabend nicht von der Bühne des Pädagogischen-Zentrums der Gesamtschule. Die Sportler*innen sorgten für ein furioses Finale nach einer unterhaltsamen Reise mit musikalischen, kreativen und wissenschaftlichen Stationen. Zum Schwerpunktabend des fünften Jahrgangs waren Eltern, Freunde und Verwandte in die Gesamtschule gekommen und staunten über die vielseitigen Ergebnisse, die aus den sechs Klassen präsentiert wurden. Den Startpunkt der bunten Reise bildete der Auftritt der Bläserklasse 5.3 unter Leitung von Sebastian Bätzing, die mit ihrem orchestralen Auftritt für Erstaunen sorgte. Die Nachwuchsmusiker zeigten, dass sie schon nach kurzer Zeit ein perfektes Konzert zu Gehör bringen konnten. Und wenn wegen einer Verletzung nicht das Instrument gespielt werden kann, dann kann im Fall von Freda Schütte die eigene Klasse einfach mal dirigiert werden. In den falschen Flieger stiegen die Reisenden der bilingualen Europaklasse 5.2 unter Leitung von Lea Süther und Stephan Stettner ein und stellten damit unter Beweis, wie wichtig die Verständigung in der Weltsprache Englisch sein kann. Durchgehend zweisprachig gestalteten die Schüler*innen ein lustiges kleines Theater und vermittelten ganz nebenbei eine große Zahl von Vokabeln. Rennmäuse zeigten ihren Orientierungssinn im Rahmen eines Experimentes der MINT-Klasse 5.5. unter der Leitung von Christian Fleper und Stefanie Hujber-Bergfeld. Besonders der unterhaltsame und lustige Kommentar begeisterte das Publikum. Die Kreativklasse 5.1 von Dilara Barcin und Manuel Schmidt überzeugte mit einem Theaterstück, das sie mit Unterstützung ihrer Schwerpunktlehrerin Clara Gerard eingeübt hatte. Versuche mit Wasser und Wasserdruck standen bei den Naturwissenschaftler*innen der Klasse 5.4 unter der Leitung von Selen Camurcu und Christian Breidebach auf dem Programm und wurden auf der PZ-Bühne in Echtzeit durchgeführt. Das Ziel der bunten Reise markierte dann schließlich der Auftritt der Sportklasse 5.6 unter Leitung von Imke Metzner und Mats Renker. Mit einer ausgefeilten Hüpfchoreographie begeisterten die Schüler*innen das Publikum und beendeten eine unterhaltsame Reise durch die Schwerpunkte.