Das traditionelle Fußballspiel zwischen den Mannschaften des 13. Jahrgangs und der Lehrermannschaft bot heute bei strahlendem Sonnenschein zahlreiche sportliche Highlights und endete vor einem begeisterten Publikum mit einem standesgemäßen 4:2 Sieg der Lehrermannschaft.

Vor allem in der ersten Halbzeit waren die Lehrer sehr präsent und erspielten sich zahlreiche Torchancen, während es den 13ern nur selten gelang, gefährlich vor das Tor von Niko „die Katze“ Brendebach zu kommen. Den Rückschlag durch eine frühe Verletzung von Nils Windisch steckten die Lehrer schnell weg und Andi Seel(er) versenkte eine herrliche Flanke zum höchst verdienten Halbzeitstand von 1:0 sicher im Tor.

Nach der Pause gelang es der Schülermannschaft, die Spielanteile ausgeglichener zu gestalten, jedoch war es dann Abwehrhüne Ruben Winter, der sich ein Herz nahm und den Ball aus locker 30 Metern unter die Latte zimmerte – ein Traumtor, ein „Wintermärchen“!

Die Schülermannschaft warf nun alles nach vorne und schöpfte nach einen sauber ausgespielten Konter auf 1:2 neuen Mut. Die Hoffnung auf den Ausgleich zerstörte jedoch Stephan „Messi“ Stettner, der routiniert und eiskalt zum 3:1 abschloss und nach dem Spiel zum „Man of the match“ gewählt wurde.

Nach einer kurz ausgeführten Ecke gelang den 13ern mittels Flachschuss der Anschluss zum 2:3 und es bahnte sich eine spannende Schlussphase an. Doch Niko Brendebach hielt mit mehreren starken Paraden seinen Kasten sauber, im Gegenzug spielte die Lehrermannschaft nun ihrerseits ihre konditionelle und technische Überlegenheit in einem starken Konter aus, den Steffen „CR7“ Menne erfolgreich zum 4:2 abschloss. Kurz darauf endete das Spiel mit einem verdienten Sieg der Lehrermannschaft, der dem verletzten Nils Windisch gewidmet wurde,

Damit ist die Lehrermannschaft (schon jetzt spricht man von der „Goldenen Generation“) nun bereits seit drei Jahren in Folge unbesiegt, der aktuelle 12. Jahrgang – der im nächsten Jahr antreten wird – wirkte beim Schlusspfiff angesichts dieser sportlichen Machtdemonstration der Lehrer ratlos und deprimiert, denn man fragt sich, wie diese Dominanz jemals gebrochen werden kann.