Wie ein großer, bunter Jahrmarkt präsentierte sich die Gesamtschule zum Schulfest am 04. November. Perlenschmuck, Grußkarten, selbstgenähte Produkte und vorweihnachtliche Dekorationen fanden sowohl an liebevoll gestalteten Verkaufsständen, als auch bei fliegenden Händler*innen reißenden Absatz. Der Duft nach selbstgebackenen Köstlichkeiten lockte in die beiden Schulküchen und an gleich drei Stationen konnten sich die zahlreichen Besucher*innen des Schulfestes mit frischen Waffeln versorgen, wovon reichlich Gebrauch gemacht wurde.
„So voll habe ich unsere Schule lange nicht mehr gesehen“, freute sich Astrid Hettesheimer, Abteilungsleiterin der Jahrgänge 5 und 6. Eltern und Kinder staunten über gelungene Präsentationen und viele umgesetzte Kreativprojekte. Eine Woche lang haben die Gesamtschüler*innen mit ihren Lehrer*innen gebastelt, gesportelt, geschrieben, gesungen und gespielt.
„Die Stimmung in den Projekten war sehr entspannt und ausgelassen. Die Projektwoche bietet die Möglichkeit, auf eine ganz andere Art verschiedenste Dinge zu lernen und sich mit bestimmten Themengebieten tiefer zu befassen“, schildert Lena Lammert aus dem Dokumentationsteam ihre Eindrücke.
Im Projekt „Wir nähen uns um Kopf und Kragen“ von Frau Costa und Frau Wiens zum Beispiel probierten Schüler*innen des fünften und sechsten Jahrganges verschiedene Stiche an den Nähmaschinen aus und fertigten Namensschilder, Schals und Kissenhüllen. Im Projekt „Basteln, Wandern und Spielen“ von Frau Feist und Herrn Brück konnten die Schüler*innen entweder aktiv die Umgebung von Kierspe entdecken oder in den Räumlichkeiten der Alten Mensa spielen und basteln. Bei den „Leseratten“ von Frau Bergfeld stand das Lesen im Vordergrund. Lesezeichen wurden ebenfalls gebastelt und dann beim Schulfest verkauft. Beim Zeichenkurs von Herr El- Mesaoudi und Herr Yüce lernten die Projektteilnehmerinnen, wie man Perspektiven oder auch Gesichtsformen zeichnet. Mit „Kochlöffelpuppen“ führten Kinder ein selbst geschriebenes Theaterstück auf. „Diese kreativen Projekte gefielen den Kindern sehr.“
„Im Rückblick auf die Projektwoche würde ich sagen, dass das Dokumentieren der einzelnen Projekte viel Freude bereitet hat und die Schüler*innen und Lehrer*innen sehr viel Spaß hatten“, erzählt Nehir Güner von ihren Eindrücken. „Besonders aufgefallen ist uns, dass ,,Sportprojekte‘‘ sehr beliebt bei den Schüler*innen waren und daher oft gewählt wurden. Leider aber gab es nicht genug Projekte in diesem Bereich.“
In fast 50 Projekten kamen aber dennoch die meisten Schüler*innen voll auf ihre Kosten und lernten Neues. „Die Stimmung während der Projektwoche und beim Schulfest haben wir als sehr positiv empfunden“, freut sich auch Stella Weischede aus dem Dokumentationsteam über die gelungenen Veranstaltungen. „Die Projektwoche bietet Schüler*innen lehrreiche Unterhaltung auf andere Art. Und es wird auch mal praktisch gearbeitet und nicht nur schriftlich“, hebt Evelyn Gehl hervor.
Das Dokumentationsteam hat alle Eindrücke, auch von an dieser Stelle nicht erwähnten Projekten, in einer Präsentation festgehalten, die im Rahmen des Schulfestes gezeigt wurde und bei Interesse gerne zur Verfügung gestellt werden kann. Über unser größtes Projekt, das Musiktheater „Momo“ berichten wir an dieser Stelle noch ausführlich. Ein herzliches Dankeschön für Recherche und Dokumentation geht an: Nehir Güner, Lena-Dilan Dongowski, Julie Hentschel, Yaren Kocpinar, Yasin Okul, Güngör Güner, Xaver Graflage, Finlay Heckert, Rafael Müller, Lena Lammert, Melina Werner, Giulia Lo Bello, Stella Weischede, Ilona Harms und Evelyn Gehl
„So voll habe ich unsere Schule lange nicht mehr gesehen“, freute sich Astrid Hettesheimer, Abteilungsleiterin der Jahrgänge 5 und 6. Eltern und Kinder staunten über gelungene Präsentationen und viele umgesetzte Kreativprojekte. Eine Woche lang haben die Gesamtschüler*innen mit ihren Lehrer*innen gebastelt, gesportelt, geschrieben, gesungen und gespielt.
„Die Stimmung in den Projekten war sehr entspannt und ausgelassen. Die Projektwoche bietet die Möglichkeit, auf eine ganz andere Art verschiedenste Dinge zu lernen und sich mit bestimmten Themengebieten tiefer zu befassen“, schildert Lena Lammert aus dem Dokumentationsteam ihre Eindrücke.
Im Projekt „Wir nähen uns um Kopf und Kragen“ von Frau Costa und Frau Wiens zum Beispiel probierten Schüler*innen des fünften und sechsten Jahrganges verschiedene Stiche an den Nähmaschinen aus und fertigten Namensschilder, Schals und Kissenhüllen. Im Projekt „Basteln, Wandern und Spielen“ von Frau Feist und Herrn Brück konnten die Schüler*innen entweder aktiv die Umgebung von Kierspe entdecken oder in den Räumlichkeiten der Alten Mensa spielen und basteln. Bei den „Leseratten“ von Frau Bergfeld stand das Lesen im Vordergrund. Lesezeichen wurden ebenfalls gebastelt und dann beim Schulfest verkauft. Beim Zeichenkurs von Herr El- Mesaoudi und Herr Yüce lernten die Projektteilnehmerinnen, wie man Perspektiven oder auch Gesichtsformen zeichnet. Mit „Kochlöffelpuppen“ führten Kinder ein selbst geschriebenes Theaterstück auf. „Diese kreativen Projekte gefielen den Kindern sehr.“
„Im Rückblick auf die Projektwoche würde ich sagen, dass das Dokumentieren der einzelnen Projekte viel Freude bereitet hat und die Schüler*innen und Lehrer*innen sehr viel Spaß hatten“, erzählt Nehir Güner von ihren Eindrücken. „Besonders aufgefallen ist uns, dass ,,Sportprojekte‘‘ sehr beliebt bei den Schüler*innen waren und daher oft gewählt wurden. Leider aber gab es nicht genug Projekte in diesem Bereich.“
In fast 50 Projekten kamen aber dennoch die meisten Schüler*innen voll auf ihre Kosten und lernten Neues. „Die Stimmung während der Projektwoche und beim Schulfest haben wir als sehr positiv empfunden“, freut sich auch Stella Weischede aus dem Dokumentationsteam über die gelungenen Veranstaltungen. „Die Projektwoche bietet Schüler*innen lehrreiche Unterhaltung auf andere Art. Und es wird auch mal praktisch gearbeitet und nicht nur schriftlich“, hebt Evelyn Gehl hervor.
Das Dokumentationsteam hat alle Eindrücke, auch von an dieser Stelle nicht erwähnten Projekten, in einer Präsentation festgehalten, die im Rahmen des Schulfestes gezeigt wurde und bei Interesse gerne zur Verfügung gestellt werden kann. Über unser größtes Projekt, das Musiktheater „Momo“ berichten wir an dieser Stelle noch ausführlich. Ein herzliches Dankeschön für Recherche und Dokumentation geht an: Nehir Güner, Lena-Dilan Dongowski, Julie Hentschel, Yaren Kocpinar, Yasin Okul, Güngör Güner, Xaver Graflage, Finlay Heckert, Rafael Müller, Lena Lammert, Melina Werner, Giulia Lo Bello, Stella Weischede, Ilona Harms und Evelyn Gehl